Orientierung finden nach tiefen Veränderungen

Psychosoziale Begleitung mit neurologischem Fachwissen für Menschen, Teams und Organisationen in Übergangsphasen

Ein einschneidendes Ereignis verändert nicht nur Abläufe, sondern das innere Koordinatensystem.

Plötzlich ist vieles gleichzeitig in Frage gestellt: Sicherheit, Orientierung, Handlungsfähigkeit – im persönlichen Alltag ebenso wie in Organisationen.

Ich begleite Menschen, Teams und Organisationen in Übergangsphasen nach tiefgreifenden Veränderungen.

Meine besondere Stärke liegt darin, psychosoziale Zusammenhänge mit neurologischem Fachwissen so zu übersetzen, dass sie für alle Beteiligten verständlich und im Alltag handhabbar werden. So entsteht eine Brücke zwischen fachlicher Perspektive, individuellem Erleben und den Anforderungen von Alltag und Organisation.

Für wen ich da bin

Ein einziger Moment kann vieles verändern – im Leben eines Menschen, im Alltag von Angehörigen oder in der Verantwortung von Organisationen.

Ich begleite Menschen, Teams und Einrichtungen in Übergangsphasen nach tiefgreifenden Veränderungen. Mit einem klaren Blick für neurologische, psychosoziale und systemische Zusammenhänge unterstütze ich dabei, Orientierung zu finden, Belastungen einzuordnen und tragfähige nächste Schritte zu gehen.

Für Unternehmen und soziale Einrichtungen

Organisationen stehen in Übergangsphasen vor komplexen Anforderungen: Orientierung sichern, Verantwortung tragen, handlungsfähig bleiben. Ich begleite Unternehmen und soziale Einrichtungen dabei, Veränderungen zu klären und tragfähige Strukturen zu entwickeln – an der Schnittstelle von Führung, Zusammenarbeit und mentaler Gesundheit.

Für Menschen nach neurologischen Ereignissen

Nach einem Schlaganfall oder anderen neurologischen Veränderungen ist vieles gleichzeitig anders: Wahrnehmung, Belastbarkeit, Alltag. Ich unterstütze dabei, diese Veränderungen einzuordnen und neue Orientierung zu finden.

Weitere Informationen zur Begleitung nach Schlaganfall finden Sie hier.

Für Angehörige

Angehörige tragen oft Verantwortung, ohne selbst Raum für Orientierung zu haben. Ich begleite dabei, Belastungen zu verstehen und tragfähige Wege im gemeinsamen Alltag zu entwickeln.

Was meine Arbeit verbindet

Meine Arbeit vereint Perspektiven, die selten in einer Person zusammenkommen: neurologisches Fachwissen, psychosoziale Kompetenz und systemische Erfahrung. So entsteht ein Blick, der sowohl das innere Erleben als auch äußere Anforderungen ernst nimmt.

Diese Verbindung ermöglicht Begleitung dort, wo Übergänge besonders spürbar werden – wenn medizinische Versorgung endet, wenn Organisationen vor Veränderung stehen oder wenn Menschen Orientierung suchen, die im Alltag trägt.

Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Verstehen: Was ist passiert, was wirkt nach – und was braucht es, damit der nächste Schritt wieder handhabbar wird?

Diese Haltung ermöglicht Begleitung an Schnittstellen zwischen Mensch und System, individueller Erfahrung und professioneller Verantwortung.

Wie ich arbeite

Ich arbeite übersetzend zwischen psychosozialer Einordnung, neurologischem Fachwissen und den Anforderungen von Alltag und Organisation. Ziel ist Orientierung, die tragfähig ist – für Menschen ebenso wie für Systeme, Führung und Zusammenarbeit.

Für Unternehmen und soziale Einrichtungen

Übergänge gehören zum Alltag von Organisationen – in Führung, Zusammenarbeit und beruflicher Teilhabe

Ich begleite Organisationen in Übergangsphasen durch Leadership Coaching, fachliche Impulse und psychosoziale Begleitung mit neurologischem Fachwissen – insbesondere in komplexen Belastungssituationen.

In Übergangsphasen geraten Organisationen oft an Grenzen, die sich nicht allein über Strukturen, Prozesse oder Fachwissen lösen lassen. Unsicherheit nimmt zu, Entscheidungswege werden fragiler, Belastungen zeigen sich im Miteinander und in der Führung.

In solchen Situationen begleite ich Organisationen mit Leadership Coaching, fachlichen Impulsen und psychosozialer Expertise – mit dem Ziel, Orientierung zu klären und Verantwortung wieder tragfähig zu machen.

Mehr zur Begleitung von Organisationen in Übergangsphasen finden Sie hier.

Für Betroffene & Angehörige

Psychosoziale Begleitung im Alltag

Schlaganfall

Im Alltag überwiegen Ängste und innere Stabilität fehlt 

Nach einem Schlaganfall verändert sich vieles gleichzeitig: Denken, Belastbarkeit, Tempo und Sicherheit im Alltag. Was früher selbstverständlich war, kostet plötzlich Kraft oder fühlt sich fremd an. Viele Betroffene erleben neben den körperlichen Folgen auch innere Veränderungen: Ängste, Unsicherheit, depressive Phasen oder das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen. Der Alltag wird zur Herausforderung – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Ich begleite Betroffene dabei, die Folgen eines Schlaganfalls einzuordnen, mit Ängsten und emotionalen Belastungen umzugehen und Schritt für Schritt wieder Orientierung, Stabilität und Handlungsspielräume im Alltag zu entwickeln.

Trauer- und Krisenbegleitung

Halt finden, wenn das innere Gleichgewicht erschüttert wird

Verlust, Abschied oder eine schwere Lebenskrise können das innere Gleichgewicht tief erschüttern. Was bisher Halt gegeben hat, fühlt sich plötzlich unsicher an. Gefühle sind widersprüchlich, überwältigend oder kaum greifbar und schwanken zwischen Leere, Schmerz, Angst und Orientierungslosigkeit. Der Alltag läuft weiter, Anforderungen bleiben bestehen, doch innerlich fühlt sich vieles fragil an. Ich begleite Menschen dabei, das Erlebte einzuordnen, mit Trauer und Krisen einen eigenen Umgang zu entwickeln und Schritt für Schritt wieder Orientierung, innere Stabilität und Halt im Alltag nach tiefgreifenden Veränderungen im Leben neu zu finden.

Neuigkeiten für Angehörige und Betroffene in und um München – Hinweis zur Selbsthilfegruppe in München

Bislang fand einmal im Monat eine therapeutisch begleitete Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige statt. Auch für 2026 ist geplant, dieses bewährte Format fortzuführen. Wenn Sie informiert bleiben möchten, können Sie sich unverbindlich in den Verteiler eintragen.